Den Faserkreislauf schließen.
reVert recycelt glasfaserverstärkte Kunststoffe — aus ausgedienten Rotorblättern, Yachtrümpfen, Rohren und Tanks sowie Kabinenverkleidungen (PIR-Waste). Wir kombinieren eine effiziente milde Niedertemperaturpyrolyse mit anschließender Faseraufbereitung — und gewinnen so Glasfasern zurück, die in hochwertigen Kompositen Neuware ersetzen.

Milde Pyrolyse plus gezielte Aufbereitung — die Fasern gehen direkt zurück in hochwertige Komposite.
Peak der Rückbauwelle
Zwischen 2037 und 2041 erreicht der Rückbau deutscher Windparks seinen Höhepunkt — eine strukturelle Versorgungslücke im GFK-Recycling, die heute geschlossen werden muss.
Rotorblattabfall
Bis zu 45.000 Tonnen Rotorblattabfall pro Jahr fallen in Deutschland an. Seit dem Ausfall der einzigen industriellen Lösung fehlt eine skalierbare Alternative.
Erhalt der Fasergüte
Unser Verfahren bewahrt die mechanischen Eigenschaften der Glasfasern und führt sie als Sekundärrohstoff zurück in die hochwertige Materialfertigung.
Was wir recyceln
Glasfaserverstärkte Kunststoffe aus vier industriellen Abfallströmen — ein Verfahren.
Rotorblätter
Ausgediente Rotorblätter aus rückgebauten Windenergieanlagen.
Yachtrümpfe
GFK-Rümpfe und Schiffsbauteile am Ende ihrer Nutzungsdauer.
Rohre & Tanks
Industrielle GFK-Rohrleitungen und Lagerbehälter aus Rückbau und Instandhaltung.
Kabinenverkleidungen
PIR-Waste aus der Fertigung und Verschnitt aus der Composite-Verarbeitung.
Das reVert-Verfahren
Materialwissenschaftliche Tiefenkompetenz aus dem Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik der TU Clausthal — übersetzt in einen industriell skalierbaren Prozess.
Effiziente Matrix-Trennung
Eine energieeffiziente Niedertemperaturpyrolyse löst die Polymermatrix schonend vom Faserverbund — ohne die Glasfaserstruktur thermisch zu schädigen.
Einsatzbereit für neue Komposite
Die zurückgewonnenen Fasern werden gezielt aufbereitet und gehen direkt zurück in hochwertige Verbundwerkstoffe — als vollwertiger Ersatz für Neuware.

Wissenschaftliches Fundament
reVert circular technologies wurde von zwei Promovierenden des Instituts für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik (PuK) der TU Clausthal gegründet.
Wir verbinden jahrelange Forschung an Faserverbundwerkstoffen mit einem klaren industriellen Anwendungsfokus — und übersetzen Laborevidenz in Verfahren, die Windparkbetreiber, Recyclingunternehmen und Composite-Hersteller heute brauchen.
Bereit für skalierbares GFK-Recycling?
Wir sprechen mit Windparkbetreibern, Rückbauunternehmen und Composite-Verarbeitern über Pilotmengen, Logistik und Abnahmequalitäten.
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